Smell good, feel good - wie du duftend durch den Sommer kommst

Smell good, feel good - wie du duftend durch den Sommer kommst

Kennst du das, du spazierst durch die Straßen, plötzlich riechst du diesen besonderen Duft und tausend Erinnerungen steigen in dir auf?

Diese Macht der Gerüche faszinierte die Menschen bereits in der Antike. So schrieb schon Aristoteles: „Der Mensch riecht Riechbares nicht, ohne ein Gefühl des Unangenehmen oder Lustvollen zu empfinden.

Das liegt vielleicht auch daran, dass wir Gerüche gewissermaßen ungefiltert wahrnehmen. Sie zielen, im Gegensatz zu allen anderen Sinnen, über das limbische System direkt ins Gehirn und verbinden sich hier, bildlich gesprochen, unmittelbar mit Gefühlen. Durch die schnelle emotionale Verbindung, bleiben sie auch eher im Gedächtnis.

Gut duften wollen wir daher alle. Wer will schließlich kein gutes Gefühl beim Gegenüber auslösen und in positiver Erinnerung bleiben? ;-) Im Sommer kann das etwas schwierig werden. Gerade dann, wenn es einem die Wechseljahre doppelt schwer machen und aus allen Poren der Schweiß fließt. Jetzt kann das ein oder andere Hilfsmittel nicht schaden.

Das kannst du tun, um trotz Schweißattacken gut zu riechen

Den magischen Duft ätherischer Öle nutzen
Wer längere Zeit gut riechen will, kann statt auf künstliche Düfte, die oft schneller wieder verfliegen, auf ätherische Öle setzen. Einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl unter die Bodylotion oder ins Thermalspray mischen. Dank des hohen Fettgehalts der ätherischen Öle bleibt der Duft besonders lang auf der Haut “kleben”. Der Bonus? Man kann sich nach Belieben die eigene Duftmischung zusammenstellen.

Die richtige Körperpflege zum besseren Geruch anwenden
Schon beim Duschen kann durch einige Kniffe der Körpergeruch verbessert werden. Am besten ein möglichst pH-neutrales Duschgel und Deo verwenden. Auch zu viele Duftstoffe sind hier eher kontraproduktiv. Eine milde Körperpflege hilft der Haut, ein ausbalanciertes Bakterien-Niveau zu halten. Damit wird auch der Körpergeruch milder und angenehmer.
Zu viel Reinigung ist übrigens auch nicht gut, denn damit werden auch die positiven Bakterien, welche den Schweißgeruch verhindern, weggewaschen. Lieber, soweit es möglich ist, mit feuchten Tüchern ab und an über die schwitzenden Stellen wischen.

Luftig gekleidet durch den Sommer gleiten
Luftige, weite Kleidung sorgt für die notwendige “Durchlüftung” ;-) Natürliche Stoffe aus Bio-Baumwolle, Leinen & Seide verhindern, dass sich ungute Gerüche bilden. Künstliche Stoffe wie Polyester sollten gerade an besonders heißen Tagen besser gemieden werden. Sie sind wenig atmungsaktiv und die Bakterien, welche für die üblen Gerüche verantwortlich sind, sammeln sich hier eher.

Schon gewusst? Düfte riechen auf jeder Haut unterschiedlich. Egal welches Parfum du verwendest, es wird bei keiner anderen Person so riechen wie bei dir.

Einen duftenden Frischekick zwischendurch auftragen: Thermal- und Bodyspray
Thermalwassersprays & Bodysprays verhelfen schnell zu Abkühlung, Pflege und Duft. Die wässrigen Sprays können immer wieder auf die Haut gesprüht werden, um nicht nur den Duft aufzufrischen, sondern zugleich der Haut Feuchtigkeit und Nährstoffe zuzuführen oder für Abkühlung zu sorgen. Thermalwasser ist zusätzlich für seine heilenden Kräfte bekannt und wird bei gereizter Haut gerne als Kur verschrieben.
Beides in kleinen Fläschchen im Kühlschrank gelagert, sind sie die ideale Abkühlung to-go.

Wasser mit Wasser bekämpfen… oder so
Über die Haut werden nicht nur Schweiß, sondern auch Stoffwechselprodukte aus dem Körper transportiert. Der unangenehme Geruch entsteht erst, wenn Bakterien diese Mischung auf der Haut zersetzen. Um den natürlichen Duft positiv zu beeinflussen, sollte möglichst viel getrunken werden, denn dadurch wird der Schweiß sozusagen verdünnt und auch der Körpergeruch neutraler.

Die Basen balancieren
Die Wechseljahre fördern leider das Risiko einer Übersäuerung. Das schlägt sich auch auf den Körpergeruch nieder. Basische Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kräuter und Samen können den pH-Wert im Körper wieder ausgleichen. Säurebildner wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Zucker sollten reduziert werden. 
Wie wäre es mit einem kühlenden Smoothie? So kommst du garantiert auf die nötige Portion Obst & Gemüse und kannst gleichzeitig runterkühlen. Ein paar Salbei- & Pfefferminzblätter, sowie Crushed Eis sorgen für den extra Kick und wirken ebenfalls kühlend.
Den Basen-Haushalt kann man übrigens ganz einfach mit Stäbchen (mittels Urin-Test) aus der Apotheke überprüfen.

Die natürliche Unterstützung von Dr.Schreibers® nutzen
Dr.Schreibers® Schwitzex & Schlafen statt Schwitzen unterstützen dich bei übermäßiger Schweißproduktion und Hitzewallungen ganz natürlich. Damit du erst gar nicht unter den Attacken leiden musst. Mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Rosmarinsäure aus Salbeiextrakt, Weizengrasextrakt und B-Vitaminen schafft bereits eine Kapsel pro Tag natürliche Abhilfe.