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Hormone, die happy machen – wie du Glücklichsein trainieren kannst

In den Wechseljahren ändert sich unser Hormonhaushalt, was nicht immer für Euphorie und tanzende Herzen sorgt: Der Körper produziert weniger Östrogen und auch der Progesteron-Spiegel fällt ab. Müssen uns diese physischen Veränderungen aber auch gleichzeitig aufs Gemüt schlagen und uns psychisch stressen? Keineswegs! Wir verraten dir wie du trotz der Hormonachterbahn Glücklichsein trainieren kannst.

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Erinnerst du dich noch an deine Träume?

Deine Sehnsüchte?

Was wäre, wenn du deine Träume, ohne Konsequenzen für dein jetziges Leben, ohne Kompromisse, verwirklichen könntest?

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Mehr Mut zur Wut!

Ja, ich bin wütend. Manchmal richtig heftig. So ordentlich wütend. Und das Beste daran: es fühlt sich verdammt gut an! 50 Jahre meines Lebens habe ich sie unterdrückt, die Wut. Weil man mir eingeredet hat, das sei kein „gutes“ Gefühl. Es sei nicht richtig, wütend zu sein. Schon gar nicht als Mädchen! Auch später dann, als Frau, bekam ich immer wieder zu hören: „Jetzt sei doch nicht wütend. Reagier‘ dich lieber ab. Tobe dich aus beim Sport.“

 

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