Das Gesicht ist der Spiegel der Seele. Darum sorgt dafür, dass es euch in den Wechseljahren gut geht.

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Das Gesicht ist der Spiegel der Seele. Darum sorgt dafür, dass es euch in den Wechseljahren gut geht.

Klimawechselbotschafterin Tina

Hallo alle zusammen!

Da ich in meinem Studio auch Kosmetik anbiete wurde ich gefragt, ob ich auch einen Beitrag über ein Thema, dass Frauen im Wechsel betrifft, nämlich "Schönheit und Schlaf" und die Auswirkung auf die Haut schreibe. Ich hoffe, dass das was ihr jetzt lest, euch ein wenig weiter helfen kann und auch ein wenig zum Nachdenken anregt. 

Zuerst möchte ich euch ein wenig aus der Sicht der Kosmetikerin erzählen. Das Wichtigste was wir alle von Grund auf bedenken sollten und uns immer vor Augen halten sollten:

# Das Gesicht ist der Spiegel der Seele #

Damit möchte ich sagen keine Cremen, kein Schönheitschirurg, keine Kosmetikerin kann das alles wegmachen, was man über Jahre alles Schlechte seinem Körper und seiner Haut angetan hat. Wer dauerhaft zu wenig schläft, riskiert Falten, Augenringe und Hautirritationen.

 

Die Haut verzeiht nichts und in den Wechseljahren macht sich das erst recht bemerkbar.
 

Schlafmangel macht alt und die Haut verzeiht nichts!
  • Durch zu wenig Schlaf wird die Haut mit der Zeit dünner, dadurch verliert sie die Elastizität und die Spannkraft. Bindegewebe baut Collagen ab, die Haut kann nicht mehr so viel Flüssigkeit speichern. Wobei man nicht vergessen darf, dass das natürlich bereits in der Jugend beginnt und sich dann im Alter rächt. 
  • Ob wir eine dicke oder dünne Haut, ein breites oder hageres Gesicht haben, auch solche Faktoren beeinflussen später die Faltenbildung.
    Durch die genetische Veranlagung liegt bereits fest, wie wir später einmal ausschauen werden.

Dazu kommt genauso der Lebensstil …

  • Ernährung
  • Zu wenig trinken (Wasser)


Wir können den Alterungsprozess nicht aufhalten, nur verlangsamen. 

Genauso dürfen wir nicht vergessen... auf der einen Seite sind äußere Faktoren, unsere Lebenshaltung und die Umwelteinflüsse dafür verantwortlich, andererseits ist aber auch unsere biologische Uhr so eingestellt, dass alle Bestandteile des Organismus altern müssen. Wir dürfen alle gemeinsam nicht vergessen, dass wir unsere Haut schon (ohne viel zu überlegen) in der Jugend mit Alkohol, Rauchen, Sonnenbädern, Ernährung, Solarium, Bewegungsmangel und wenig Schlaf strapazieren- und das kann man dann natürlich im Alter nicht wieder aufholen. Wir können diesen Prozess nicht aufhalten nur verlangsamen. 

Je früher wir damit beginnen, desto besser!

Ich bin der Meinung, dass die viele Werbung, die für Frauen speziell ab 40+ gezeigt wird, uns zum Teil verrückt macht. Denn ewige Jugend kann man nicht kaufen. Was mir noch sehr am Herzen liegt und ich auch hier loswerden möchte: Botox, Faltenunterspritzung, Hyaluron, etc., ist weder gesund, noch das Allheilmittel. Es wirkt zwar im Moment optisch super, aber auf Dauer finde ich, sieht man nur noch älter aus. Wie ich vorher schon erwähnte, das Altern kann man einfach nicht stoppen, sondern nur unterstützen und sich weiter gut und ausgiebig pflegen.

Falten gehören zum Altern dazu
Falten gehören zum Altern dazu


Falten gehören zum Altern dazu - und die Wechseljahre auch!

So, ich hoffe ich konnte euch ein wenig bei eurer Entscheidung helfen, wie man mit der Haut, den Falten und allem was dazugehört, umgehen sollte.

Aber bitte denkt dran, was hat man davon ein absolut faltenfreies Gesicht zu haben, wenn man dann vielleicht aus anderen Gründen nicht glücklich oder auch krank ist. 

Ich finde jede Frau im reiferen Alter sollte den Schritt wagen und zuerst zur Kosmetikerin gehen. Die macht vorab eine Hautanalyse und empfiehlt dadurch speziell auf die Haut abgestimmte Cremen und Reinigungsprodukte.

Aus meiner Sicht, mit 48 Jahren, kann ich nur sagen, man sollte rechtzeitig beginnen auf sich zu schauen, regelmäßige Kosmetikbehandlungen machen lassen, auf ausgewogene Ernährung achten und dafür sorgen, dass man zu gutem Schlaf kommt.

Eure Tina

Dr. Schreibers® Klimawechselbotschafterin

 

Hier geht's zu weiteren Blogbeiträgen unserer Klimawechselbotschafterinnen:

Claudia Altmann Pospischek stellt sich vor 
Gerit Fischer: Essen für ein gutes Leben


Bildquellen:
Tina Ebner
Photo by Thomas Hafeneth on Unsplash

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